Spielplatz Togostraße, Berlin-Wedding

AuftraggeberBezirksamt Mitte von Berlin,
Tiefbau und Landschaftsplanung
ArchitektLevin Monsigny Landschaftsarchitekten
Bauvolumen160.000 €
Bearbeitungsfläche2.500 m2
Bauzeit2014
LeistungenBaumfällungen
Abbrucharbeiten
Erdarbeiten
Wegebau und Pflasterarbeiten
Spiel- und Sportgerätebau
Markierungsarbeiten
Zaunbau
Pflanz-, Saat- und Pflegeleistungen
SubunternehmenAusstattungen

Neuanlage eines länglichen Spielplatzes im Stadtteil Wedding, an den Kreuzungen Togostraße und Kameruner Straße sowie Togostraße und Kongostraße werden durch Gehwegvorstreckungen und -absenkungen barrierefreie Querungen geschaffen. Zugleich entstehen Eingangssituationen mit Sitzmöglichkeiten. Im Bereich der Querungen werden räumliche und visuelle Barrieren entfernt und es gilt ein Parkverbot. Als Materialien sind Mosaikpflaster sowie Gehwegbahnen aus Betonplatten vorgesehen. Auf der Grünfläche wird Schattenrasen angesät. Die bestehende Durchfahrt wird zurückgebaut. Straßenbegleitend sind Abgrenzungen in Form von Aufkantungen als Schutz gegen das Beparken vorgesehen. Innerhalb der Grünfläche werden zwei Elemente „Bewegungsparcours“ angeordnet.
Der Spielplatz ist allseitig umzäunt mit straßenabgewandten Eingängen an
den Stirnseiten. Die Promenade stellt die übergeordnete Hauptwegeverbindung sowie das durchgehende Element der gesamten Grünverbindung dar. Sie verläuft mittig in der Grünfläche und hat eine Breite von zwei Metern. Die Wegedecke ist aus Asphalt.

Wassermühle am Schloss, Königs-Wusterhausen
Neubau von Freianlagen

Auftraggeber / ArchitektAhner Landschaftsarchitektur, Königs-Wusterhausen
Bauvolumen150.000 €
Bearbeitungsfläche700 m²
Bauzeit2020
Leistungen

Erdarbeiten
Wegebau und Pflasterarbeiten

Pflanzarbeiten
Treppenbau

SubunternehmenAusstattungen
Zaunbau und Schlosserarbeiten

Bau der Außenanlagen der sanierten Wassermühle am Schloss Königs-Wusterhausen am Nottekanal mit Bestandsbrücke: Bau von 17 Parkplätzen in Splittfläche Granit 16/32,Verlegung von Klinkerpflaster 24×11,5×7,1 cm in einem auffälligem Muster gem. Detail, Bau von einer m² großen wassergebundenen Wegedecke, mit Fahrradstellplätzen, Parkplätzen und einem querenden Asphaltweg, Bau eines zweistufig terassierten Holzdecks zum Nottekanal hin, mit Handläufen aus Metall, Bau von zwei Treppenanlagen, mit Winkelstützen und Gelände aus Metall und einem Müllstandort.

"High West"-Ensemble in der Heilbronner Straße

Innenhof-/ Freiraumgestaltung, Berlin-Halensee

AuftraggeberBAUWERT GmbH, Berlin
Architekt

Frank von Bargen,

freier Landschaftsarchitekt, Berlin

Bauvolumen860.000 €
Bearbeitungsfläche1.200 m²
Bauzeit2018-2020
Leistungen

Erdarbeiten
Wegebau und Pflasterarbeiten
Treppenbau

Dachbegrünung
Spielgerätebau
Zaunbau

Pflanz-, Saat- und Pflegeleistungen

SubunternehmenAusstattungen

Parkähnlich angelegt, umschließt der vorwiegend gemeinschaftlich nutzbare Innenhof der Wohnanlage HIGH WEST eine große Wiese mit Bäumen: insgesamt 780m² Pflanz- und 680m² Rollrasenfläche wurde hier hergestellt. In die Rasenfläche sind Sitzelemente (8 Betonfertigteil-Sitzblöcke mit lackierter Holzauflage) sowie ovale Inseln mit Spielgeräten eingebettet, dafür wurde 60m³ Spielsand, 60m² Betonplatten als Grabesperre, 140m² Fallschutz-Holzschnitzeln eingebaut, eine Kletterturm-Gerätekombination, ein Trampolin, Schwebeband und Doppel-Schaukel aufgestellt. Da das gesamte Grundstück von West nach Ost um zwei Meter abfällt und die Bebauung entlang der Heilbronner Straße dieses Gefälle aufnimmt, ist der Innenhof terrassiert gestaltet. Für die Terrassen wurden 170m² Betonwerksteinplatten, 110 Vorgartenmauerelementen und 300 Betonwinkelelemente verwendet, für die Treppen insg. 120 Betonblockstufen. Für die Wege insgesamt 300m² Betonmosaik in ungebundener Bauweise, 710m² Mosaiksteinpflaster und 500m Stahlband verwendet. 1.000m³ Füllboden und 400m³ Oberboden wurden eingebaut.

Lindenhofsiedlung - Domnauer- und Reglinstr. 26+27
Neuordnung der hist. Freianlagen, Berlin-Schöneberg

Auftraggeber Gewo-Süd, Berlin-Süd
Architekt Dipl.-Ing. Peter Schmidt-Seifert und
Dipl.-Ing. Architekt BDA Franz Jechnerer
Bauvolumen 135.000 €
Bearbeitungsfläche 3.450 m²
Bauzeit 2018-2020
Leistungen Erdarbeiten
Wegebau
Pflanz-, Saat- und Pflegeleistungen
Subunternehmen

Ausstattungen

Zaunbau

Neuordnung der Freianlagen (nach historischem Vorbild) mit Errichtung von Gerätehäusern westlich der Gebäude „Domnauer Straße 16-20“ bzw. östlich und westlich der „Reglinstraße 26, 26 a-e“, sowie die Errichtung einer Müllplatzeinfriedung und einer Fahrradgarage im Bereich des Waschhauses. Bau von Reihenschachtanlagen für die Dachentwässerung. Neuparzellierung der Mietergärten: pro Teilfläche mit Kiestraufe und Stahlbandeinfassung im Sockelbereich, Gerätehaus und Terrassenfläche (Betonpflasterplatten mit Stahlbandeinfassung), Fußweg aus wassergebundenem Belag (insg. 90m²) mit Mosaikpflaster-Einfassung (insg. 55m), Maschendrahtzaun-Einfriedung (insg.200m) mit verschließbaren Gartenpforte (7 Stk) und Heckenhinterpflanzung (insg. 70m²), Pflanzflächen (insg. 245m²), Rasenfläche (insg. 1.300m²) Ziegel-Differenztreppen. Ergänzung des Asphaltgehsteigs, Verlegung von Mosaikpflaster, Neueinteilung Parkplätze (aus Großpflaster mit Rechteckbordeinfassung), Einbau von Außenmöbilierung „Lindenhof“-Bänke und -Abfallbehälter. Pflanzen von 9 Bäumen.